Wahre und weise Worte, oder totaler Schmarrn?

""Mit einem begrenzten Denken, können wir die Probleme des Unbegrenzten keinesfalls lösen!"  

 

„Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren  Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die ihn bezahlen.

 Ihr werdet keine Brüderlichkeit (heute Solidarität) schaffen, indem ihr den.....

 

Abraham Lincoln, ein genialer Mensch und bedeutsamer Präsident,

der die Sklaverei abgeschafft hat.

 

..........  Klassenhass schürt.

 Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.

 Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen,  wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

 Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken,

 wenn ihr dem Einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.

 

 Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun  sollten!“

 

Abraham Lincoln, (1809 – 1865) 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1861 - 1865

 

Diese Worte bringen vielleicht im ersten Moment einige zur Weißglut, doch wer die universellen Prinzipien versteht, erkennt die Wahrheit dahinter.

 

Lesen Sie erstmal weiter, bevor Sie sich eine Meinung bilden.

Wer kennt ihn nicht den Satz: "Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer"

 

David Korten, Autor des Buches:" Programm für eine neue Ökonomie;" beschreibt unser jetziges Finanzsystem unverblümt als Geldspiel, bei der die Spieler mit Hilfe von Geld, für Leute mit Geld, Geld erzeugen, ohne das dabei irgendetwas von wahrem Wert produziert würde.

 

Die kurzfristigen Gewinne der Wall Street sind zu langfristigen Verlusten der Main Street (also der allgemeinen Bevölkerung) geworden.

 

Doch wie passte diese Aussage mit den oben genannten Aussagen von Abraham Lincoln zusammen?

 

Mit dem Wissen, dass uns im Elternhaus und in der Schule über Geld und Reichtum gelehrt wird, ist diese Aussage ein totaler Widerspruch.

 

Wir haben gelernt , das Geld unglücklich macht, dass es den Charakter verdirbt, die Reichen immer reicher werden, oder das Geld hart VERDIENT werden muss. 

 

Mit diesen Glaubenssätzen war Geld für die Mehrheit schon immer Mangelware.

 

Denn nach dem Gesetz der Anziehung ziehen wir genau das an,  also in unser Leben,  worauf wir unsere größte Aufmerksamkeit legen.

 

Und nun denke mal kurz nach .liegt deine  Aufmerksamkeit auf Mangel, oder auf Reichtum, (Fülle)?

 

Wer sich mit den universellen Lebensprinzipien beschäftigt, findet in den Worten von Abraham Lincoln wichtige Hinweise zur Lösung.

 

Wir müssen unsere innere Einstellung zu Armut und Reichtum verändern. 

 

Statt mit Neid und Missgunst alle Reichen zu verteufeln und über einen Kamm zu scheren,

sollten wir von ganzheitlich Reichen lernen, welche Einstellung ihnen zu Reichtum verholfen haben.

 

Ich spreche hier nicht von Reichen, die reich wurden weil sie korrupt und betrügerisch an ihr Kapital gelangten.

 

Ich spreche hier von Reichtum der auf Ehrlichkeit, guten Ideen und hilfreichen Erfindungen aufgebaut wurde. Nicht jeder kann und will ein großer Unternehmer werden, doch alle, die eine sinnvolle Tätigkeit ausüben, müssen ausreichend Lohn bekommen.....

 

Es kann nicht sein, dass Menschen die für und mit Menschen arbeiten, wesentlich weniger verdienen, als Menschen die nur Geld hin und her schieben.

 

Respekt, Dankbarkeit und Anerkennung, das müssen wir schon unseren Kindern entgegenbringen, egal welche Schulbildung sie absolvieren.

 

Wir benötigen dringend Handwerker, bodenständige und bewusste Mitbürger, die wissen was man wirklich zum Leben benötigt.

 

Um die nötige Balance in wichtigen Lebensbereichen schnellsten wieder herzustellen, bedarf es praktische und analoge Persönlichkeiten und nicht noch mehr Theoretiker, die nie an einem Fließband gearbeitet haben und Zeitvorgaben berechnen, die menschenunwürdig sind...

 

Schluss mit Berechnungen, die nur Leid und falsche Zahlen verursachen.

 

Beide Seiten müssen nun aufeinander zugehen......die Armen mit mehr Mut und die Reichen mit mehr Bewusstsein.