Es ist dein Leben, gestalte es nach deinen Bedürfnissen und Fähigkeiten

"Wir werden nicht für das Wissen, das wir besitzen, bezahlt. Sondern für den Nutzen, das es  Allen bringt."

 

Viel zu viele Menschen lassen sich von ihren Ängsten leiten, doch Angst versiegelt die Felder des kreativen und selbstbestimmten Denkens.  Doch die Welt benötigt keine Menschen die ängstlich und isoliert denken, sondern Menschen, die begeistern und bewegen.

 

Bewusste Vordenker, die angepasste, schwache und ängstliche Menschen aufbauen, ...

                                                     Bildquelle mir unbekannt 

 

 

....inspirieren, die Wissen teilen und offene Menschen unterstützen, selbstbestimmt und selbstbewusst zu leben. Wir werden entweder von Angst motiviert oder von Liebe. Welches Gefühl motiviert dich?

 

Lerne von Menschen, die ihr Leben so leben, wie Du es anstrebst.

 

Lebe dein Leben so, dass es deine persönlichen Werte verkörpert, deine tiefsten Überzeugungen zum Ausdruck bringt und in dem Gesundheit und Wohlstand ein normaler Zustand sind.

 

"Wenn du etwas lernen willst, studiere es.

 Wenn du etwas wissen willst, dann lies darüber.

 Wenn du etwas meistern willst, unterrichte es!"         (Yogi Bhajan

 

Wir sind spirituelle Wesen, die in einer materiellen Welt körperliche Erfahrungen sammeln, und nicht umgekehrt.

 

Passt das Leben, dass du im Moment führst zu deinen Ziele, Sehnsüchten, Träumen und Talenten?

Wenn das nicht der Fall ist, dann ändere dein Denken, indem du deine Wünsche und deine Ziele änderst.

 

Veränderungen müssen einen Sinn haben, Beharrlichkeit braucht ein großes Ziel, und der Wunsch nach ganzheitlichem Erfolg muss größer sein, als die Angst zu scheitern.

 

Oft ist es einfacher zu sagen, was man nicht will, als das zu definieren, was man wirklich will. 

Wichtig ist die Klarheit bei der Frage: "Was will ICH wirklich?

 

Schaue nicht mit deiner alten Denkweise auf völlig neue Einsichten, denn kreativ sein, bedeutet neue Bedingungen für dich selbst und die Gesellschaft zu gestalten.

 

Größer als das persönliche Ziel sind Visionen, die dir selbst, sowie dem  dem Gemeinwohl dienen.

 

Bei einer Vision geht es um etwas nie gedachtes, bisher nicht Existierendes, Einmaliges oder so etwas  Besonderes, dass es die Gesellschaft im positiven Sinne verändert.

 

Ich gebe dir ein Beispiel von Visionären, die mein Leben prägten.

 

In meiner Kindheit war es Jesus, seine Mutter Maria und John F. Kennedy. Jesus vollbrachte Wunder, seine Mutter Maria hielt ihre Hand schützend über uns, besonders über die Kinder.

 

John. F. Kennedy war für mich nicht nur ein Berliner, sondern ein charismatischer Mensch, der sich für den Frieden einsetze.

 

In meiner Kindheit waren meine Vorbilder Franz Beckenbauer, Elvis Presley, Romy Schneider und Heidi Brühl.......von diesen vier total unterschiedlichen Charakter - Typen, lernte ich die Vielseitigkeit, groß zu träumen und an mich selbst zu glauben.......

 

Doch als ich mich auf die Suche nach mir selbst begab, faszinierten mich die Lehren von Konfuzius, Socrates, Hildegard von Bingen, Marc Aurel, Immanuel Kant, Laotse und  Johann Wolfgang von Goethe.

 

Diese Menschen vermittelten mir eine völlig neue Sichtweise auf meine Lebensaufgabe.

 

In dieser Zeit, (1970, kurz nach meiner Hochzeit und 1971 nach der Geburt meines Sohnes,) hatte ich nur noch ein Ziel, meinem Leben einen Sinn zu geben.

 

"Gesunde, glückliche und emotional starke Kinder," besonders meinen beiden Kindern, wollte ich alles ermöglichen, damit sie eine schöne Kindheit hatten.

 

Und so setzte ich mich in Bewegung und durfte sehr emotional erfahren, nicht alles was man liest, lässt sich auch immer umsetzen, alles hat seine Zeit und wenn man von einer Extreme in die andere fällt, lebt man kein besseres Leben, sondern nur ein völlig anderes...

 

Doch das Ziel war gesetzt, das Leben fand in der Realität, nicht in den Büchern statt, und so waren die nächsten Jahre von Erfahrungen geprägt, die ich nicht in den Büchern fand.

 

Also ließ ich mich von meinem Bauchgefühl leiten, lernte wer sich in Bewegung setzt, geht auch Umwege, nimmt Abkürzungen, dreht auch mal die selbe Runde ein zweites Mal.

 

So lerne ich, es gibt keinen falschen Weg, wer ein Ziel hat wird ankommen und nur wer sich bewegt, bleibt beweglich....