Von der Theorie zur Praxis - Zeit zum Handeln

"Glaube nicht was dein Lehrer sagt, glaube nicht was in Büchern steht, glaube nicht was viele  Menschen tun,  und glaube nicht, was Leitfiguren dir sagen.

 Sondern gehe in dich, finde es für dich heraus und lebe danach."          (Siddharta Gautama)

 

Wir leben in einer Zeitepoche die uns deutlich zeigt, dass wir auf einen Bewusstseinswandel hinarbeiten müssen. 

 

"Das gelobte Land ensteht in den Köpfen. Sein Treibsatz ist die Vision und der der Traum vom Glück.

Der Aufbruch braucht Mut und Visionäre, die das materielle Denken überspringen. Ohne Mut gibt es keine Rettung für ........

 

Wir sind das, was wir wiederholt tun.

                          Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.

                                                                    (Aristoteles

 

...... die mutlose Gesellschaft.Unsere Ziele müssen groß sein, damit wir die kleinen erreichen und wir müssen lernen zu teilen, damit wir alle gewinnen."  

     

Zitate aus dem Buch: "Jenseits der Gier - vom Luxus des Teilens," von Gertrud Höller.

 

Damit eine neue Gesellschaftsform möglich ist, bedarf es Visionäre, Träumer, mutige und innovative Menschen, die mit Begeisterung ihre Talente und Fähigkeiten zum eigenen Wohl, sowie zum Wohle aller einsetzen.

 

Bewusste Menschen, die sich von Machtkämpfen, Rivalitäten und Konflikten, die dem Ego entspringen und nur Wenigen dienen, lossagen und sich  stattdessen für Erleichterungen einsetzen, die allen zugute kommen.

 

Viele Hilfsorganisationen, Spendengelder, staatliche oder kirchliche Unterstützungen bauen Netzwerke auf um Not zu lindern, um zu helfen und zu unterstützen.

 

Das ist lobenswert und sicher für viele Menschen eine große Hilfe, doch auf Dauer auch nicht die richtige Lösung, wenn die Ursachen der Armut nicht erkannt und angegangen wird, und die Not schneller wächst als die Hilfsmittel....

 

"Hilfe zur Selbsthilfe, oder zeige es mir, damit ich mir selbst helfen kann," das ist der richtige Weg. 

 

Menschen aufbauen, ihnen ihren eigenen Reichtum, (Humankapital) zu zeigen, dass ist besser als Mitleid, (mit zu leiden).

 

Deshalb ist es notwendig, (damit die NOT gewendet werden kann) auch Anlaufstellen für lernwillige Quer- und Andersdenker/innen , für Visionäre/innen  und innovative Träumer/innen , die ihre Ideen in der Praxis umsetzen wollen,  anzubieten...

 

Denn egal wie weit wir uns in geistigen Dimensionen vorarbeiten, in einer materiellen und dualen Welt ist auch das praktische Handeln wichtig um das Sichtbare zu verändern.

 

"Jeder Handlung geht ein Gedanke voraus, doch ohne folgende Handlungen bauen wir nur Luftschlösser, oder auf Sand."

 

Immer wieder erlebe ich, dass ein gemeinsames Ziel, dass dem Wohle aller dient, sowie eine harmonische Zusammenarbeit, jeden Beteiligten anspornt sein Bestes zu geben... 

 

Mein Ziel ist es Menschen zusammen zu bringen, die sich gegenseitig unterstützen, ergänzen und aufbauen, damit die unterschiedlichsten Visionen und Fähigkeiten in der Praxis erfolgreich wirken.

 

Nur wenn wir gemeinsam unsere neue Gesellschaftsform mitgestalten, werden wir die vielseitigen und vorhandenen Lösungen zum Wohle aller nutzen.

 

Die Geschichte der Menschheit zeigt, dass es in jeder Generation Herausforderungen gab, die gemeinsam gemeistert wurden.

Heute leben wir in einer Welt der Möglichkeiten und statt diese zu nutzen, leben wir immer mehr ein von Computer geplantes und berechnendes Leben....

 

Unsere Trümmerfrauen und bewusste Menschen folgten ihrem gesunden Menschenverstand und ihrem Herzen und legten los.

 

Sie leisteten schier unmögliches, weil sie die Kraft und Stärke der Gemeinschaft nutzten.  Sie hatten alle das Ziel, wieder in Würde, in Frieden , satt und angstfrei zu leben. So waren sie in ihrer Not erfinderisch und leisteten ohne Computerberechnungen und tagelangen Diskussionen Großes.

 

Heute liegen unsere Trümmer im Inneren. Technisch schreitet die Entwicklung ständig weiter, doch geistig, seelisch und mental ist die Entwicklung sehr zögerlich...

 

Doch wenn der Geist nicht mit wächst, werden die Einen größenwahnsinnig und die Anderen ängstlich und berechenbar.

 

Meine Lösung:"Ein ausbalanciertes Leben, keine Extreme und kein Stillstand.......nicht wie ein berechenbarer und programmierter Computer denken, sondern wieder lernen SELBST  zu DENKEN.

 

Die Lust und Begeisterung am selbstbestimmten und verantwortungsvollen Leben wieder aktivieren, um dann gemeinsam und vielseitig, mit vereinten Kräften das Umsetzen, was uns selbst am meisten stört.....

 

Jedes Verhalten des Einzelnen hat Auswirkungen auf das GROßE GANZE, und damit auf jeden von uns, das ist hinreichend bewiesen......

 

"Gemeinschaften die Lust am eigenen Denken verlieren, werden instabil, dann anfällig, einsam und letztendlich  krank.

 

Denn wir brauchen uns gegenseitig, alleine sind wir einzigartig, doch zusammen sind wir stark."