Ein paar Gedanken zur ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge

„Wir haben starre Prinzipien gelernt, und nun müssen wir in unserem Denken und Handeln beweglich sein.“

 

Bewusstseinswandel, Paradigmenwechsel, Neues Zeitalter, Umdenken, Quantenphysik, Spiritualität,

all das sind Bezeichnungen, die vor einigen Jahren nur wenigen Menschen bekannt waren. 

Wir sprechen heute von Kohärenz, (das ist die Basis für eine stabile Gesundheit) von Heilungs.....

  

                            Ein starker Partner für unsere Gesundheit, ist eine gesunde Umwelt.

                                                   (Bildquelle Angelika Trescher) 

 

 

......-medizin, von Schwingungen und  kreisenden Atomen.

 

Wir wissen, dass eine gesunde Ernährung, genügend Wasser und Bewegung, Entspannung und eine gesunde Umwelt, wichtige Voraussetzungen einer stabilen Gesundheit sind.

 

Wir erfahren zwar aus Tausenden von Büchern, Ratgebern, Experten, Medienberichten und Studien, wie wir leben, denken, essen, konsumieren und lieben sollen.

 

Mit einem Satz: „Täglich neue Erkenntnisse, die aus unseren Verbrauchsdaten berechnet werden, zeigen, uns den perfekten Weg um Glück.“

 

Doch was ist das Resultat; Wir werden zwar älter aber nicht gesünder.“

 

Steigende Zahlen von chronischen Erkrankungen, auch bei Kindern, neue Erkrankungen die trotz modernster Technik und jahrelanger Forschung nicht verhindert werden können, all das sollte uns zu denken geben.

 

Mit dem Wissen, das uns heute zur Verfügung steht, ist klar, es braucht ein neues Verständnis von Gesundheit und Krankheitsursachen.

 

Die neue Wissenschaft, die Hirnforschung und die Quantenphysik beweist heute eindeutig;

 

“Wir leben in einer Welt der Bewegung, der ständigen Veränderung, die Macht der Gedanken und unsere Sichtweise zum Leben sind der Ausgangspunkt unserer Krankheitssymptome.

 

Und nun frage ich, wie kann man etwas berechnen, dass sich ständig verändert?

 

Die Medizin stützt sich trotz neuester Erkenntnisse immer noch überwiegend auf die newtonsche Physik, die besagt, dass das Universum aus Materie besteht und wie eine Maschine funktioniert.

 

Heute wissen wir, dass ist falsch.

 

Nicht die vererbten Gene verursachen unsere Krankheitssymptome, sondern unsere Sichtweise über das Leben.

 

Diese haben wir überwiegend von unserem Elternhaus und unserer näheren Umgebung übernommen, da die ersten drei Jahre uns am stärksten prägten.

 

Wir lernen durch Nachahmen, und die Gefühle, die uns am stärksten berührten, hinterlassen Spuren in unserer Seele. 

 

Ausgeglichene Eltern und Bezugspersonen, die überwiegend  gelassen und vertrauensvoll mit den Herausforderungen des Lebens umgehen, sorgen für bessere  Rahmenbedingungen in unserer Kindheit, als gestresste, genervte, und misstrauische Vorbilder.

 

"Gestresste Eltern - gestresste Kinder, ausgeglichene Eltern - ausgeglichene Kinder, dass ist Fakt!"

 

Das Wissen, dass  unterschiedliche Gefühle, unterschiedliche chemische Mischungen erzeugen, ist deshalb für unsere Gesundheit sehr wichtig.

 

Glückshormone schwingen anders,(höher) als Stresshormone, öffnen unsere Zellen und stärken unsere Immunsystem.

 

Ein glücklicher verliebter Mensch, hat eine andere Ausstrahlung und ein besseres Immunsystem, als ein ängstlicher oder negativ eingestellter Mensch.

 

Studien beweisen heute, dass Stress die Wundheilung verzögert, chronisch gestresste Kinder und Erwachsene öfters erkranken, und auch den perfekten Nährboden für Infektionserkrankungen oder den gefürchteten Krankenhauskeim bieten.

 

Wir leben in einer Zeit der schnellen Veränderung. Stress und Angst sind durch  enormen Leistungsdruck, und einer falschen Sichtweise unserer Herausforderungen,  oftmals die täglichen Begleiter.

 

Doch wer ständig emotional und körperlich am Limit steht, der brennt aus.

 

Deshalb ist es gerade in Streßzeiten enorm wichtig, für die nötige Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu sorgen.

 

Ich gebe ein Beispiel:

 

Ein Mann mühte sich mit einer stumpfen Säge ab, einen Baum zu fällen. Ein Mann seht seine körperliche

Anstrengung und fragte ihn, warum er seine Säge nicht schärfte, um sich weniger zu plagen.

 

Voller Hektik antwortete der abgeschaffte Mann unwirsch: "Ja sehen Sie denn nicht, dass ich keine Zeit habe, die Säge zu schärfen, ich muss doch den Baum sägen."

 

Und das Ende der Geschichte........."Gerade wenn Du gestresst bist, bleibe stehen und gönne Dir eine Pause. Denn nur in der Stille, kannst Du die Hilfsmittel erkennnen, die Dir das Lebens immer zur Seite stellt!"