Aufhören mit negativen Beeinflussungen

Wer kennt sie  nicht, die negative Beeinflussung durch Familie, Schule und Gesellschaft.

 

Man ist begeistert von einer Idee, die förmlich aus uns herausschoss, tief aus unserm Inneren, die sich warm und weit anfühlt und sofort ein gutes Gefühl vermittelt.

 

Besonders Kinder haben diese Gabe, sie wissen was sie wollen und warum sie es .....

 

                                                                         Bildquelle unbekannt

 

...wollen.

 

Doch kaum hat man seine Idee  ausgesprochen kommt auch schon die Stimme, oder noch schlimmer die Stimmen:

 

Ja bist Du denn von allen Geistern verlassen, das funktioniert ja nie, wer soll das bezahlen……..warst ja schon immer ein Spinner…..schaff mal was richtiges…..u.s.w.

 

Besonders schlimm trifft es uns, wenn diese Worte von Menschen kommen, die wir lieben und denen wir vertrauen….

 

Auch wenn das die Mehrheit erlebt hat, bleibt es falsches Wissen.

 

Gerade weil wir nicht von allen guten Geistern verlassen sind, haben wir diese Ideen und Gedanken.

 

Gerade weil wir noch, (KINDER), oder wieder mit unserer inneren Stimme verbunden sind, wollen wir uns verwirklichen.

 

 

Unsere Vorfahren lebten in einer Zeit, in der es selten machbar war, sich selbst zu verwirklichen. 

Das war oft nur Wenigen möglich.

 

Daher kommt auch diese Sichtweise der Vorsicht, die oft zu unserem Schutze gedacht war.

 

Doch nun leben wir im 21. Jahrhundert, das Wissen, um bewusst und sinnvoll zu leben, steht uns zur Verfügung.

 

Aktiviere Dein Humankapital, damit du erkennst, dass nur das wächst, worauf Du Aufmerksamkeit richtest, im Guten wie im Schlechten. 

 

Du siehst, es ist kein Kampf und auch kein Neues lernen wichtig, die Zeit und die Energie kannst Du schon  für Schöne Dinge nutzen.

 

Hier nochmals die Zusammenfassung in wenigen Sätzen

 

Im Film: “Das Sterben nach dem Glück“, wird das sehr deutlich erklärt.  Nachdem der erfolglose Vater, (Will Shmith) seinen Sohn negativ beeinflusst hat:

 

“Du wirst genauso ein NICHTS sein wie ich, wird ihm plötzlich bewusst, was er angerichtet hat.

 

Er sieht seinen sechsjährigen Sohn tief in die Augen und sagt ruhig und bewusst zu ihm:

 

„Hey, lass Dir von niemand einreden, dass Du etwas nicht kannst, auch nicht von  MIR! OK?

 

Wenn Du einen Traum hast, musst Du ihn beschützen. Wenn andere etwas nicht können, versuchen sie Dir immer einzureden, dass Du es auch nicht kannst.

 

Wenn Du was willst, dann mach es! Basta!